Prozess und chemische pumpen

Beschreibung

Chemische und Prozesspumpen werden je nach Konstruktion und eingesetzten Werkstoffen zur Förderung von Säuren, Hydroxiden, Betriebswasser, Heißwasser, destilliertem Wasser, Ammoniakwasser, Wasserdampf, Ölen, erdölbasierten Kraftstoffen, industriellen Abwässern, Kalkmilch, Farben, Lacken und für galvanische Bäder verwendet. Aus diesem Grund kommen diese Pumpen in der Chemie-, Koks-, Petrochemie-, Papier-, Energie-, Metallurgie-, Abwasser-, Lebensmittel-, Konditorei- und Pharmaindustrie sowie in Galvanisierbetrieben und Lackierereien zum Einsatz. In der EX-Ausführung werden sie in explosionsgefährdeten Bereichen verwendet.

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unterwasserpumpen
Unterwasserpumpen werden zur Förderung von Trink-, aufbereitetem, rohem, Meeres- sowie Mineral- und Thermalwasser ohne abrasive und langfaserige Beimischungen. Je nach Pumpentyp darf der Sandgehalt maximal 50-100g/m3 betragen. Unterwasserpumpen kommen in Versorgungssystemen mit Trink- und Nutzwasser bei einzelnen Wasserentnahmestellen und Entwässerungssystemen von verschiedenen Industriezweigen zum Einsatz. Sie werden vornehmlich in gebohrten Brunnenöffnungen mit bekannten Parametern installiert (Brunnenkapazität und dynamischer Wasserspiegel).
selbstansaugende pumpen
Die selbstansaugenden Kreiselpumpen dienen zur Förderung von Flüssigkeiten im Bereich der Korrosionsbeständigkeit von Werkstoffen, welche zum Pumpenbau verwendet werden. Die Pumpen saugen selbsttätig an und von daher ist es nicht erforderlich, die Saugleitung mit einer Flüssigkeit zu füllen. Je nach Werkstoff- und Konstruktionsausführung können diese Pumpen z.B. zur Förderung von Kraftstoffen, Heizölen, Gemischen von verflüssigtem Propan mit Butan ohne die Gasphase verwendet werden. Sie kommen zudem in der Wasserversorgung aus Brunnen oder Behältern, Wasserverteilungsautomaten, Wasserverteilungs- und Industrieanlagen, petrochemischen und chemischen Werken, Befüllungsterminalen und Autogasstationen zum Einsatz.
vakuumpumpen – gebläse
Die Vakuumpumpen und Gebläse mit einem rotierenden Flüssigkeitsring dienen dem Ansaugen und Fördern von Gasen und Dämpfen mit einer Temperatur von 100°C mit der möglichen Verwendung von Arbeitsflüssigkeiten mit einer Viskosität bis 80 mm²/s und einer Temperatur bis 80°C am Ausgang. Die Aggressivität von Flüssigkeiten wird im Bereich der Korrosionsbeständigkeit von für den Pumpenbau verwendeter Werkstoffe liegen. Diese Pumpen werden zur Vakuumerzeugung in technologischen Systemen, zur Überschwemmung von Wasserhebern, zum Transport von Schüttmaterialien und technologischen Prozessen verwendet, in denen mit Öl nicht verschmutzte Gase erforderlich sind, d.h. in der Wasserverteilungs-, Chemie-, Metallurgie-, Pharma-, Lebensmittel- und Papierindustrie.